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| Hauptschüler informieren
sich bei den „Blechprofis“
Madfeld. Was vielerorts nicht recht aus den Kinderschuhen
kommt, wird seit vielen Jahren erfolgreich von der Madfelder Firma „Voss
Die Blechprofis“ praktiziert: Kooperation und enge Partnerschaft
zwischen Unternehmen und Schule.So waren wieder über 40 Schüler
der Partnerschule, der Gemeinschaftshauptschule Bad Wünnenberg
aus Fürstenberg, mit ihren Lehrerinnen Alexandra Müller und
Judith Agethen in Madfeld, um sich im Rahmen ihrer Berufsplanung aus
erster Hand zu informieren.
Die Schüler besuchen derzeit die 9. Klasse der Hauptschule und
zeigten großes Interesse am Unternehmen. Viele Fragen wurden vom
Firmenchef Heinz Voss, seiner Tochter Petra Kleine und den aktuellen
Auszubildenenden beantwortet.
Ein DANKESCHÖN gilt an dieser Stelle der Firma „Voss Die
Blechprofis“für den informativen und lehrreichen Nachmittag
in ihrem Betrieb!
Westfalenpost, 18. November 2010 |
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Wünnenberger Schüler auf
dem Bronzerang
Roboter-AG der Hauptschule sorgt für Furore
Bad Wünnenberg. Riesengroß war die Freude
bei den Schülern der Roboter-AG der Gemeinschaftshauptschule Bad
Wünnenberg über den dritten Platz beim Lego-Roboterwettbewerb,
der in der Fachhochschule in Meschede stattfand.
Veranstaltet wurde der Wettbewerb von der Gemeinschaftsoffensive "Zukunft
durch Innovation" (ZdI) des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft,
Forschung und Technologie des Landes.
In der Altersgruppe bis 16 Jahre traten zehn Teams nahezu aller weiterführenden
Schulformen gegeneinander an. Dabei mussten jeweils 18 Aufgaben in 150
Sekunden gelöst werden. Sowohl in der Vorrunde als auch in der
Endausscheidung zeigte sich, dass die Strategie der Bad Wünnenberger
Schüler, die von den Fachlehrern Alfred Prokopp und Johannes Gerdiken
betreut wurden, aufging.
"Durch konstant gute Leistungen in den insgesamt vier Prüfungsdurchgängen
hat sich unser Team diese Platzierung wirklich verdient", so Gerdiken.
Schulleiter beeindruckt vom Engagement der Schüler
Auch der Schulleiter Dirk Hergesell ist stolz auf seine Schüler,
zumal die Vorbereitung auf den Wettbewerb allein im normalen AG-Unterricht
nicht möglich gewesen sei. "Besonders beeindruckt mich das
große Engagement der Schüler, die sich auch an unterrichtsfreien
Tagen intensiv auf den Wettbewerb vorbereitet haben", so Hergesell.

hintere Reihe von links nach rechts:
Sebastian Hesse, Marcus Wilke, Sascha Auswitz, Markus Steinbach, Alexander
Finke, Desiree Dören, Alexander Reimer, Lehrer Johannes Gerdiken
vordere Reihe von links nach rechts:
Andy Bunse, Fabian Kramps, Jascha Pickhardt, René Görsmeier
Neue Westfälische 20.06.2009 |
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Unterricht fördert Sozialkompetenz
Bad Wünnenberg. Ein Wellnessprogramm gehörte zu den besonderen
Angeboten, die die Schüler der Klasse 6b der Gemeinschaftshauptschule
Bad Wünnenberg für Bewohner des Pflegeheims “St. Antonius“
in der Aatalklinik bereithielten. Zu diesem Programm gehörten Armmassagen
mit dem Igelball und Kopfmassagen. Anlässlich eines Besuchertages
säten die Schüler darüber hinaus mit den Bewohnern Dekogras
ein, lasen ihnen Geschichten vor, sangen, gemeinsam Lieder und spielten
mit ihnen Gesellschaftsspiele. Die Idee für den Besuchstag entstand
im Religionsunterricht, als sich die Schülerinnen und Schüler
zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Alexandra Müller Gedanken zu der
Frage machten: „Wie können wir kranken Menschen eine Freude
machen und ihnen Abwechslung in ihren Alltag bringen?“ „Am
Anfang hatten einige Schülerinnen und Schüler noch Vorbehalte
und Berührungsängste gegenüber Menschen mit Handicaps;
doch schon nach wenigen Minuten hat sich ein selbstverständlicher
Umgang ergeben“, beobachtete Alexandra Müller, die den Kontakt
zu Christiane Wolf, Geschäftsführerin des Pflegeheims „St.
Antonius“ herstellte. Die Schülerinnen und Schüler sollen
durch die Besuchstage eine für sich bisher unbekannte Lebenswelt
kennen und die ältere Generation verstehen lernen.
Neue Westfälische 19.05.09 |
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| Junge Leute packen mit an im Pflegeheim
Kooperation Schule und Aatalklinik
Bad Wünnenberg (WV).Ein Wellnessprogramm hat zu den besonderen
Angeboten gezählt, mit denen die Schüler der Klasse 6b der
Gemeinschaftshauptschule Bad Wünnenberg die Bewohner des Pflegeheims
St. Antonius in der Aatalklinik überrascht haben.
Anlässlich eines Besuchstages verwöhnten die Schüler
ihre Gastgeber mit Arm- und Kopfmassagen, sie säten mit ihnen Dekogras
ein, lasen ihnen Geschichten vor, sangen gemeinsam Lieder und spielten
mit ihnen Gesellschaftsspiele. Die Idee für den Besuchstag ist
im Religionsunterricht entstanden, als sich die Schüler zusammen
mit ihrer Klassenlehrerin Frau Müller Gedanken zu der Frage machten:
„Wie können wir kranken Menschen eine Freude machen und ihnen
Abwechslung in ihren Alltag bringen?“ „Am Anfang hatten
einige Schüler noch Vorbehalte und Berührungsängste gegenüber
Menschen mit Handicaps; doch schon nach wenigen Minuten hat sich ein
selbstverständlicher Umgang ergeben.“ hat Alexandra Müller
beobachtet, die den Kontakt zu Christiane Wolf, Geschäftsführerin
des Pflegeheims St. Antonius herstellte.
Die Schüler sollten durch die Besuchstage eine für sie bisher
unbekannte Lebenswelt kennen und die ältere Generation verstehen
lernen. „Dieser Umgang erweitert den eigenen Horizont, fördert
eine Persönlichkeitsentwicklung und kann auch den Bereich der Alten-
und Krankenpflege als interessantes Berufsfeld eröffnen“,
sagt Alexandra Müller. Die Schüler lernen zudem bei ihrer
verantwortungsvollen Arbeit ihre Stärken und Neigungen kennen und
sinnvoll einzubringen.
Birgit Ackermann Ergotherapeutin auf der Pflegestation ist begeistert
von der Zusammenarbeit mit der Hauptschule: „Zum einen haben die
Schüler hier die Möglichkeit, Pflegeberufe kennen zu lernen,
auf der anderen Seite fühlen sie sich auch die Heimbewohner wertgeschätzt
und sind für die erfrischenden Kontakte dankbar.“
So profitieren Bewohner und Schüler gleichermaßen: während
den Bewohnern die gemeinsamen Lieder und Spiele Ablenkung und neue Eindrücke
verschaffen, erfahren die Schüler viel aus deren Leben und den
daraus gewonnenen Erfahrungen. „Besonders erstaunt war ich, als
eine Bewohnerin unsere Singen spontan mit ihrer Mundharmonika begleitete“,
zeigt sich die zwölfjährige Nadine erfreut darüber, dass
ihr soziales Engagement bei den Bewohnern ankommt.
Als Berufswahlkoordinatorin hofft Alexandra Müller, dass sich die
Kooperation mit dem Bad Wünnenberger Pflegeheim St. Antonius in
Zukunft noch intensiviert, und dass sich Angebote für die Bewohner,
wie Besuchstage und gemeinsame Spaziergänge im Aatal, als feste
Bestandteile im Schulprogramm der Schule etablieren werden. Unterstützt
wird sie in ihrem Bemühen durch Dirk Hergesell, Leiter der Hauptschule
Bad Wünnenberg.
Die Klasse 6b zieht ein durchweg positives Fazit dieses besonderen Schultags
an einem nicht alltäglichen Lernort und ist sich einig „Freude
schenken macht eben auch Spaß!
Westfälisches Volksblatt 07.05.09 |
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(FOTO: KARL FINKE)
Mit Spielkisten den Fördervereins-Vorsitz weitergegeben
Bad Wünnenberg-Fürstenberg (fin). Der Förderverein der
Bad Wünnenberger Hauptschule in Fürstenberg ist seit seiner
offiziellen Gründung 2004 stetig gewachsen - auf inzwischen 60
Mitglieder.
Da ist es nicht verwunderlich, dass die Förderer mittlerweile die
Schülerinnen und Schüler auch materiell unterstützen
können. Der scheidende Gründungsvorsitzende Ottmar Scharfen
(Haaren) und seine Nachfolgerin Monika Lietzau (Bad Wünnenberg)
mit ihrem Vorstand bescherten die Jugendlichen nun mit Spielkisten.Darin
Tischtennissschläger und Hulahupreifenebenso wie Gesellschaftsspiele
für die Regenpause. Die Fünftklässler sollen sie zukünftig
als Begrüßungsgeschenk erhalten, so Schulleiter Dirk Hergesell.
Die Hauptschule hat heute 251 Schüler.
Neue Westfälische, 18.09.08 |
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Trotz guter Noten schlechte Berufschancen?
Am Girls`Day lernen Mädchen interessante Berufe mit Zukunft kennen
Essentho. Am 24 April war bundesweit Girls`Day. Aus diesem Grunde besuchten
25 Mädchen aus der Realschule Marsberg und Hauptschule Fürstenberg
die RC Ritzenhoff Cristal AG in Essentho. Bei einem Rundgang durch die
Produktionsstätten vermittelte Linienproduktionleiter und 2. Betriebsratsvorsitzender
Josef Steiner den Mädchen viel Neues und Interessantes über
das weltweit bekannte Unternehmen. Der Girls`Day ist ein Aktionstag,
der speziell Mädchen und junge Frauen für technische und naturwissenschaftliche
Berufe motivieren soll. Er soll dazu beitragen, den Anteil der weiblichen
Beschäftigten in den so genannten >> Männerberufen <<
zu erhöhen, und damit den sich abzeichnenden Fachkräftemangel
in der Industrie zu verringern. Selbstverständlich nutzen Mädchen
heutzutage Handys und Computer – warum sollen sie nicht auch Berufe,
wie z.B. Softwareenentwicklerin, Elektrotechnikerin oder Industrie-Mechanikerin
erlernen? Der Girls`Day verfolgt das Ziel, das Berufswahlspektrum von
Mädchen über Kontakte zwischen Schülerinnen und der Arbeitswelt
deutlich zu erweitern.
Mädchen sollen ermutigt werden, die Vielfalt ihrer Begabung zu
nutzen und sich auch für Berufe in neuen zukunftsträchtigen
Branchen zu interessieren.
Verschiedene Unternehmen, überwiegend in der Industrie wie die
RC Ritzenhoff Cristal AG, laden Mädchen ab der 5. bis zur 10. Schulklasse
in ihr Unternehmen ein und geben Gelegenheit, Arbeitsplätze in
Technik, Naturwissenschaften, Handwerk und Informationstechnik kennen
zu lernen. Der größte Teil der Unternehmen und Instititutionen
lädt zum Girls`Day interessierte Mädchen zu so genannten >>offenen
Veranstaltungen<< ein in einem kleineren Teil der Organisationen
erhalten Mitarbeitertöchter die Gelegenheit, den Arbeitsplatz ihrer
Eltern kennen zu lernen. Üblicherweise wird der Girls`Day von einem
Rahmenprogramm begleitet, bei dem die Mädchen den Betrieb vorgestellt
bekommen und Gelegenheit haben, Fragen zu stellen und aktiv zu werden.
ek
Diemelbote 17.05.08
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| Sogar an unterrichtsfreien Tagen in der Schule
Schüler der Bad Wünnenberger Hauptschule nehmen am Lego -Roboterwettbewerb
teil
Bad Wünnenberg-Fürstenberg.16 Aufgaben in zweieinhalb Minuten:
Auf dieses Vorhaben bereiten sich derzeit zwölf Schüler der
Hauptschule Bad Wünnenberg zum Roboterwettbewerb der Landesinitiative
Zukunft durch Innovation. NRW vor. Während einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft
unter der Leitung des Lehrers Johannes Gerdiken bauten die Jugendlichen
fünf Lego - Roboter, mit denen sie am Mittwoch, 7. Mai, an der
Fachoberschule in Bielefeld zu Endausscheidung im Regierungsbezirk Detmold
antreten werden. Damit hat die Gruppe aus Bad Wünnenberg auch die
Chance, am Tag der Technik am 14.Juni das Landesfinale in Düsseldorf
zu erreichen. Unabhängig am Wettbewerb ist die Roboter -AG an der
Wünnenberger Hauptschule schon jetzt ein großer Erfolg. Insofern
gelten die Botschaften, Neugierde schaffen, Innovationen erleben und
erkennen in vollem Umfang für unsere Schüler, stellt Schulleiter
Dirk Hergesell in diesem Zusammenhang fest. Die Roboter -AG habe sich
als derart motivierend erwiesen, dass sich die Schüler bisweilen
auch an unterrichtsfreien Tagen in der Schule treffen und an ihren Aufgaben
weiterarbeiten. Das große Engagement der Gruppe lobt Hergesell
besonders, da sich für die Schüler ein hervorragendes Trainingsfeld
für wesentliche Kompetenzen eröffne, die später auch
von Auszubildenden erwatet werden. Hergesell nannte in diesem Zusammenhang
etwa die Entwicklung kommunikativer und methodischer Kompetenzen so
wie die Förderung von Kreativität, Problemlösungskompetenz,
Kooperations- und Teamfähigkeit. Das selbst gesteuerte Lernen ist
ein Grundprinzip unserer Arbeit, erläutert Projektleiter Gerdiken,
der seine rolle als Lernberater im Hintergrund sieht. In der Projektarbeit
könne es deshalb nicht um Belehrung gehen, sondern um eigenständiges
Erfahren und Erlernen.
NW 06.05.08
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Weil Gefahren sich nicht abschaffen lassen
Aktionswoche in der Hauptschule Fürstenberg macht Jugendliche
stark fürs Nein- Sagen
Fürstenberg (WV)
Alkohol und illegale Drogen, zweifelhafte Kontakte im Internet- Chat,
Gewalt auf dem Schulhof: Es ist leicht für Jugendliche, in Schwierigkeiten
oder sogar in erste Gefahr zu geraten. Nein zu solchen Versuchungen
zu sagen, ist nicht ganz so leicht. In der Hauptschule in Fürstenberg
lernen sie wie’s geht. Zum zweiten Mal findet dort eine Präventionswoche
statt. Der normale Unterricht hat Pause, statt dessen geben sich im
Schulzentrum außerschulische Experten die Klinke in die Hand.
Und was sie zu erzählen haben, macht nachdenklich.
„Im Chat war er noch so süß“, so heißt
der Titel des Buches, aus dem Autorin Annette Weber
den Schülern der achten Klasse vorliest. In der spannenden Geschichte
geht es um ein Mädchen, das im Internet einen Mann mit bösen
sexuellen Absichten kennen lernt.
So leichtsinnig wie die Hauptdarstellerin der Geschichte, die im Chat
ihre reale Adresse verrät, wären die Achtklässler nie,
versichern sie. Doch das Plaudern im weltweiten Computernetz und auch
die dumme Anmache, die dort vorkommen, kennen sie alle.
„Oberstes Ziel ist es, die Jugendlichen in ihrer Persönlichkeit
so stark zu machen, dass sie selbstbewusst Nein sagen können’’,
erläutert Gerhard Thebille, der die Woche organisiert und die Experten
eingeladen hat. Zu ihnen gehört auch Polizeioberkommissar Michael
Eickhoff, der in einem anderen Klassenraum am Projektor steht und Jugendliche
über Alkohol im Straßenverkehr informiert. Wer betrunken
auf dem Fahrrad erwischt wird, so erfahren sie beispielsweise, kann
mit etwas Pech den Autoführerschein in den Wind schreiben, bevor
er ihn überhaupt hat. Denn er wird gar nicht erst zur Fahrprüfung
zugelassen.
Jürgen Kenkel von der Bürener Caritas-Beratungsstelle arbeitet
mit den Siebtklässlern zum Thema Gruppenbildung. Denn nicht nur
zu Drogen, sondern auch zu anderen negativen Einflüssen müssen
die Kinder das Nein- Sagen lernen. Wenn zum Beispiel alle Freunde einen
Mitschüler hänseln, muss man trotzdem noch lange nicht mitmachen…
Jeder Jugendliche soll während seiner Zeit an der Gemeinschaftshauptschule
jedes Element der Vorbereitungswoche mitbekommen. Darum findet die Veranstaltung,
die übrigens Bestandteil des Schulkonzeptes ist, alle zwei Jahre
statt. „Es gibt nun einmal Risiken, auf die wir eben aufmerksam
machen müssen“, sagt Rektor Dirk Hergesell. Er und seine
Mitstreiter sind überzeugt: Versuchungen und Gefahren lassen sich
nicht abschaffen aber starke Kinder können mit ihnen umgehen.
Westfälisches Volksblatt 12.03.08 |
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Fitnesskompass erfolgreich umgesetzt
Bad Wünnenberg. Grundlagen einer gesunden Ernährung
sowie eines sinnvollen Lauftrainings waren Inhalte des so genannten
Fitnesskompasses, der in den siebten Klassen der Hauptschule Bad Wünnenberg
in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Projektierungs- und
Dienstleistungsmanagement aus Paderborn (Gpdm) durchgeführt wurde.
Der Fitness-Kompass gibt Handlungsempfehlungen und Anregungen für
eine gesundheitsfördernde Lebensführung. In jeweils fünf
Doppelstunden in den Fächern Sport und Hauswirtschaft wurde mit
Hilfe von externen Trainern versucht, den Schülern eine gesundheitsbewusste
Lebensweise zu vermitteln. Da die Schule den Fitness-Kompass anbieten
will, freute sich Schulleiter Dirk Hergesell besonders über die
Spende von 30 Pulsuhren, die Roger Voigtländer von der Gpdm zum
Abschluss des Projektes überreichte.
Zeitungsartikel vom 22.01.2008 Neue Westfälische
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Daumen drücken für >>Frameless<<
Schülerband der Hauptschule in zweiter Runde des Bandwettbewerbs
Bad Wünnenberg (WV). Die Band >>Frameless<<
, die die Hauptschule Bad Wünnenberg beim bundesweiten Schooljam-
Wettbewerb der Schülerbands repräsentiert, hat die zweite
Runde erreicht. Von den etwa 1000 Bewerbern wurden nur 120 der bundesweit
besten Schülerbands ausgewählt. Die Band darf nun live auftreten.
Das Konzert findet am Montag, 17. Dezember, in der << Barracuda
Bar<< in Kassel statt und beginnt um 16.30 Uhr. Der Eintritt ist
kostenlos.
Die Bandmitglieder können einige Bühnenerfahrungen vorweisen,
die sie in der Schule und bei kleineren Veranstaltungen in der Umgebung
gesammelt haben. Angeleitet wird sie von Alice Niepon , der Musiklehrerin
der Hauptschule.
<< Dieser Erfolg unserer Schülerband freut mich außerordentlich.
Ich wünsche der Band , dass sie auf der Erfolgsspur bleibt und
weiterhin eine so gute Werbung für unsere Schule macht<<,
drückt Schulleiter Dirk Hergesell seine Freude über diesen
Erfolg aus.
Schüler der Hauptschule Bad Wünnenberg wollen <<Frameless<<
bei diesem Auftritt unterstützen. Dafür organisiert die Schülervertretung
einen Bus.
Westfälisches Volksblatt 14.12.07
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Sechs Hauptschulen vorn
Einige gute Ergebnisse bei den Lernstandserhebungen
Kreis Paderborn/Düsseldorf (WV). NRW-Schulministerin Barbara
Sommer hat gestern die erfolgreichsten Klassen bei den Lernstandserhebungen
dieses Jahres ausgezeichnet. Alle dritten und achten Klassen des Landes
hatten im Mai an den Vergleichstests in den Fächern Deutsch und
Mathematik sowie in den weiterführenden Schulen zusätzlich
im Fach Englisch teilgenommen.
Bei den Grundschulen wurden die 50 erfolgreichsten Schulen in den Fächern
Deutsch und Mathematik belobigt. In den weiterführenden Schulen
wurde nach Fächern getrennt bewertet. Ausgezeichnet wurden hier
jeweils zwei Prozent der teilnehmenden Schulen, die in ihrer Schulform
und ihrem Standorttyp die besten Ergebnisse erzielt haben. Die Eingruppierung
in „Standorttypen“ berücksichtigt beispielsweise,
wie Klassen zusammengesetzt sind und welchen Charakter das Schulumfeld
hat. „Auch wenn es bei einer Schule für einen Urkunde nicht
ganz gereicht hat, bedeutet das nicht, dass man bei den Lernstandserhebungen
nicht trotzdem ordentlich abgeschnitten hat“, betonte Sommer.
„Schließlich haben rund 5500 Schulen teilgenommen.“
Zu den erfolgreichsten Grundschulen des Landes gehörten aus dem
Kreis Paderborn die Bichof-von-Ketteler-Schule in Salzkotten und die
Gemeinschaftsgrundschule Altenbeken.
Bei den Hauptschulen wurden die Georgschule Paderborn für ihre
Leistungen im Fach Deutsch, die Hauptschule Bad Wünnenberg (Deutsch),
die
Hauptschule Am Niesenteich in Paderborn (Deutsch und Englisch), die
Mastbruchschule in Schloß Neuhaus (Englisch), die Heinrichsschule
Schloß Neuhaus (Mathematik) ausgezeichnet. Als einzige Realschule
aus dem Kreis Paderborn platzierte sich die St.-Michael-Schule in Paderborn
im Fach Deutsch im Vorfeld. Bei den Gymnasien gelang dies nur dem Liebfrauen-Gymnasien
in Büren (Mathematik).
Westfälisches Volksblatt 13.12.2007
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Frameless nimmt erste Hürde
Bad Wünnenberg. Die Band „Frameless“, die die
Hauptschule beim bundesweiten Schooljam Wettbewerb der Schülerbands
repräsentiert, hat die zweite Runde erreicht und darf nun live
auftreten.
Das Konzert findet am Montag, 17.Dezember, in der „Barracuda
Bar“ in Kassel statt und beginnt um 16.30 Uhr. Der Eintritt ist
kostenlos.
Angeleitet wird die Band von Musiklehrerin Alice Niepon, der Musiklehrerin
der Hauptschule. Mitschüler wollen „Frameless“ beim
Auftritt unterstützen und einen Bus organisieren.
Neue Westfälische 13.12.07 |
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| Rocken für Wünnenberg: Jan-EricGrewe,
Robin Dören und Paul Dören
(hinten,v.l.); Diana Nardella und Marco Nardella ( vorn, v.l.).
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>>An eigene Stärken glauben<<
Kooperation zwischen >>Blechprofis<< und Hauptschule
Bad Wünnenberg
Bad Wünnenberg / Madfeld (WV). >>Wir brauchen die Hauptschüler.<<
Mit dieser klaren Aussage gab Heinrich Voss, Inhaber der Madfelder Firma
Voss Die Blechprofis, eine klare Stellungnahme anlässlich der Unterzeichnung
einer Kooperationsvereinbarung mit der Gemeinschaftshauptschule Bad
Wünnenberg ab.
In seinem Industriebetrieb mit heute etwa 50 Beschäftigten machte
er in den vergangenen Jahren immer wieder gute Erfahrungen mit Hauptschülern.
An die Schüler gerichtet appellierte er, an die eignen Stärken
zu glauben. Er selbst sei in seinem Berufsleben nicht anders vorgegangen
und habe seinen Betrieb ständig weiterentwickelt. Begonnen hatte
er zunächst als Blechbearbeiter mit einem Ein-Mann-Betrieb. >>Sie
brauchen die Hauptschüler und wir brauchen Unternehmer wie Sie<<,
unterstrich Dirk Hergesell, Leiter der Hauptschule Bad Wünnenberg,
die Bedeutung der Kooperationsvereinbarung. Hergesell lobte die große
soziale Verantwortung, die das Unternehmen zeigt und war zuversichtlich,
dass die angebahnte Zusammenarbeit auch weiterhin unkompliziert und
unbürokratisch verläuft.
Wesentliche Impulse der Kooperation sieht Hergesell für die Weiterentwicklung
des schulischen Berufswahlkonzeptes, das seit vielen Jahren einen großen
Stellenwert in der pädagogischen Arbeit hat. Lobende Worte fand
auch Schülersprecherin Jana Versen. Sie freut sich darüber,
dass jüngere Schülergenerationen durch die Zusammenarbeit
mit der Firma Voss profitieren. >> Für uns ist es wichtig,
vor Ort zu sehen, was sich hinter verschiedenen Berufsbezeichnungen
verbirgt<<, fasste sie die Bedeutung der Kooperation aus Schülersicht
zusammen. Seine Freude über die >> grenzüberschreitende
Zusammenarbeit<< drückte Winfried Menne, Bürgermeister
der Stadt Bad Wünnenberg, aus. Schließlich seien mit der
Vereinbarung die Grenzen zweier Städte und Kreise sowie zweier
Regierungsbezirke überschritten worden. Menne lobte die gute Arbeit
der Hauptschule und sah in der Kooperation einen wichtigen Baustein
der Berufswahlorientierung. Seit Jahren unterstützt die Stadt Bad
Wünnenberg >> ihre << Hauptschüler bei der Suche
nach Lehrstellen, etwa durch die Arbeit eines Ausbildungsakquisiteurs.
Als Vertreter der Schulaufsicht wünschte Hartmut Bondzio vom Schulamt
Paderborn beiden Vertragspartnern ein gutes Gelingen bei der Zusammenarbeit.
Westfalen-Blatt 30.11.07 |
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Kooperation über Kreisgrenzen hinweg
Bad Wünnenberg. „Wir brauchen die Hauptschüler!“
Diese klare Aussage gab Heinrich Voss, Inhaber der Madfelder Firma Voss
Die Blechprofis GmbH, während einer Feierstunde anlässlich
der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit der Gemeinschaftshauptschule
Bad Wünnenberg ab. „Sie brauchen die Hauptschüler und
wir brauchen Unternehmer wie Sie“, unterstrich Dirk Hergesell,
Leiter der Hauptschule Bad Wünnenberg, die Bedeutung der Kooperationsvereinbarung.
Wesentliche Impulse der Kooperation sieht Hergesell für die Weiterentwicklung
des schulischen Berufswahlkonzeptes, das seit vielen Jahren einen großen
Stellenwert in der pädagogischen Arbeit hat. Lobende Worte fanden
auch die Schülersprecherin der Hauptschule, Jana Versen, Bürgermeister
Winfried Menne und Schulrat Hartmut Bondzio.
NeueWestfälische, 30.11.07 |
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Partner: Gerhard Thebille, Lehrer an der Hauptschule Bad Wünnenberg;
Achim Gerling, Projektleiter der Firma Gpdm, Bürgermeister Winfried
Menne, Heinrich Voss, Inhaber der Madfelder Firma Voss Die Blechprofis,
Dirk Hergesell, Leiter der Hauptschule Bad Wünnenberg (sitzend, v.
l.); Maria Rosenkranz, Lehrerin an der Hauptschule,
Tanja Krenke, Gpdm (stehend, v. l.), Alexandra Müller, Berufswahlkoordinatorin
der Hauptschule, (stehend, 2. v. r.) und Schulrat Hartmut Bondzio (stehend,
r.) mit Eltern und Schülervertreter der Hauptschule Bad Wünnenberg.
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Aufgewachsen in Armut
Schicksal von Straßenkindern berührt Hauptschüler
Bad Wünnenberg. Ein zehnjähriger Junge nimmt Drogen,
verhält sich kriminell und wird plötzlich von der Polizei
angeschossen. Solche Schauerszenarien gehören bei den Straßenkindern
in Brasilien längst zum Alltag.
Daniel Großbröhmer aus Büren erzählte den Schülern
der Gemeinschaftshauptschule Bad Wünnenberg von seinen Erlebnissen
bei der Brasilieninitative Avicres in einer Krankenstation und einem
Kinderheim, wo er nach seinem Abitur ein Jahr lang Hilfestellung gab.
Rund 80 Kinder leben zur Zeit in dem Heim. „Ihr könnt euch
nicht vorstellen, was sie alles erlebt haben“, berichtete er.
Die Studentin Katrin Sijbom verdeutliche den Schülern anschließend
das Leben dieser Kinder in Armut. Sie arbeitete ein Jahr lang als Grundschullehrerin
für die Kongregation der Schwestern unserer lieben Frau in Tansani.
Schulbücher, fließendes Wasser oder ein Schulhof sind dort
keine Selbstverständlichkeit.
„Aus diesen Schilderungen könnt ihr lernen, wie wichtig
soziales Engagement in der heutigen Zeit ist“, zog Hauptschulleiter
Dirk Hergesell den Schluss. Einige der Schülerinnen und Schüler
sammelten ganz spontan Spenden bei ihren Klassenkammeraden ein.
NeueWestfälische, 23.11.07 |
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Schule und Betrieb: beide Seiten profitieren
Hauptschule Bad Wünnenberg kooperiert mit der Haarener Firma
Wächter Packautomatik
Haaren/Bad Wünnenberg (hpm)
Seit mehr als 20 Jahren, schon zu Paderborner Zeiten des Unternehmens,
arbeiten die Firma „Wächter Packautomatik “ und die
Hauptschule Bad Wünnenberg eng zusammen. Jetzt haben Schule und
Firma die Kooperation in einem Vertrag besiegelt, von dem sich beiden
Seiten Vorteile versprechen. Die Hauptschule, so ihr Leiter Dirk Hergesell,
profitiert unter anderem davon, dass Wächter jedes Jahr Praktikumsplätze
bereitstellt. Zudem bekommen immer wieder Schüler die Möglichkeit,
in dem weltweit agierenden Unternehmen mit derzeit 125 Mitarbeitern
ihre Berufsausbildung zu absolvieren.
Darüber hinaus nimmt die Firma Schülerinnen im Rahmen des
„Girls´ Day“ auf, beteilig sich am „Sozialen
Tag“ (Schüler arbeiten einen Tag lang ohne Entgelt, der
Betrieb spendet im Gegenzug für Hilfsprojekte der Aktion).
Nicht vergessen wollte Hergesell auch die Unterstützung der Schule
in materieller Hinsicht (Werkzeug, Abkantmaschinen, Werkstoffe) und
Betriebsbesichtigungen für Schulklassen und Lehrerkollegium sowie
Informationsveranstaltung in der Schule, zum Beispiel zum Thema „Mädchenbildung“.
Die Wächter-Geschäftsführer Ferdinand und Stefan Wächter
erhoffen sich von der Kooperation auch weiterhin gut ausgebildete junge
Menschen von der Hauptschule. In diesem Zusammenhang wies Schulleiter
Dirk Hergesell darauf hin, dass in diesem Jahr kein Schüler ohne
Hauptschulabschluss entlassen worden sei. Die Schule lege auch weiterhin
großen Wert darauf, ihren Schützlingen möglichst hohe
Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz zu vermitteln.
Daran, dass die Kooperation auch künftig mit Leben erfüllt
werden, hegen die Beteiligten, unter ihnen auch Schulrat Hartmut Bondzio,
keine Zweifel.
„Allein die Teilnahme von Schülern, Lehrern und Eltern
an dieser Vertragsunterzeichnung zeigt uns, dass großes Interesse
besteht“, freute sich auch Renate Wächter.
Westfälisches Volksblatt 20./21. Oktober 2007
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Ausbildungskooperation unterschrieben
Wächter Packautomatik und Gemeinschafts-Hauptschule arbeiten
seit Jahrzehnten zusammen
Bad Wünnenberg-Haaren
(my). Gestern Nachmittag haben die Geschäftsführer der Firma
Wächter Packautomatik GmbH & Co. KG und Dirk Hergesell, Rektor
der Gemeinschafts-Hauptschule Bad Wünnenberg, einen Partnerschaftsvertrag
unterzeichnet. Er regelt künftig die Zusammenarbeit zwischen Schule
und Unternehmen, die bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten aufgenommen
wurde.
Das Haarener Unternehmen, das zurzeit 125 Mitarbeiter beschäftigt
und weltweit tätig ist, stellt regelmäßig Praktikumsplätze
für Hauptschüler zur Verfügung und beschäftigt Schüler
im Rahmen der sozialen Aktion Tagwerk. Außerdem unterstützt
Wächter die Schule auch in materiellen Hinsichten durch Werkzeuge
und Material. Außerdem bietet das Unternehmen für Klassen
und Lehrer sowie Informationsveranstaltungen etwa zum Thema Mädchenbildung
an.
Geschäftführer Stefan Wächter erinnerte daran, dass
die Firma Wächter im Metall- und Elektrobereich bereits zahlreiche
Hauptschul-Absolventen übernommen habe. Schulleiter Hergesell betonte,
dass in diesem Jahr kein Schüler die Hauptschule ohne Abschluss
verlassen habe. Großen Wert lege die Schule neben Fach- und Methoden-
auch auf soziale Kompetenz der Schüler. Schulrat Hartmut Bondzio
forderte die Schüler auf, zuverlässig und lernbereit zu sein.
Erfreut zeigte er sich, dass auch Eltern an der Kooperation zwischen
Schule und Betrieb interessiert seien.
(Neue Westfälische, 17.10.2007)
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| Foto: Ralph Meyer (Neue Westfälische)
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Radfahren mit Köpfchen
17.Etappe der Tour „Ein Helm hilft“ startete gestern
in Bad Wünnenberg
Von Simone Flörke
Bad Wünnenberg. 2.400 Kilometer in knapp einem Monat auf dem Rad
quer durch die Republik strampeln: Diese Tour hat sich Karl Grandt vorgenommen.
Und zwar als Radfahrer mit Köpfchen. Der Projektleiter vom Radio4Handicaps,
einem Internet-Radiosender für Menschen mit und ohne Behinderungen,
will dabei an den Stationen Werbung machen unter dem Motto „Ein
Helm hilft“ für das Tragen von Sicherheitshelmen auf dem
Fahrrad.
Die 17. Etappe- 130 Kilometer bis Münster- startete gestern Morgen
von der Bad Wünnenberger Aatalklinik. Schüler der Grundschule
Bad Wünnenberg und der Hauptschule Fürstenberg informierten
sich dort über die Aktion. Knapp 20 Radler- darunter auch Bürgermeister
Winfried Menne („ ich fahre sonst Motorrad, bin also dem Helm
gewohnt“)- begleiteten Grandt rund 15 Kilometer bis nach Büren.
Am 17. Mai startete Grandt in Flensburg, am 9. Juni will er dort wieder
ankommen.
Eigentlich, erzählt er, wollte er nach einem Herzinfarkt, nach
dem ihm der Arzt zum Radfahren geraten hatte, im Urlaub nur einen Freund
in Regensburg per Radel besuchen daraus wurde das Projekt der Tour 2007
zur Kampagne „Ein Helm hilft“ der Hannelore-Kohl-Stiftung,
bei dem Ex-Radprofi Marcel Wüst die Schirmherrschaft übernommen
hat. Und bei der Aatalklinik stieß man damit auf offene Ohren,
schließlich hat man dort auch mit Folgen schwerer Unfälle
und Kopfverletzungen zu tun, erklärt Dr. phil. Volker Runge. „
Wir plädieren nicht für die Gesetzliche Helmpflicht oder kommen
mit dem erhobenen Zeigefinger daher“, machte Karl Grandt deutlich.
„Wir möchten überzeugen.“ Wie oft sehe man ein
Kind mit Helm auf dem Fahrrad, während der Vater dahinter „oben
ohne“ unterwegs sei. Vorbild sein, die Risiken und die Folgen
eines schweren Unfalls für das weitere Leben der jungen Menschen
deutlich machen: Das hat sich der Mann mit dem charmanten Lächeln
und dem graumelierten Bart auf die Fahne geschrieben. Dafür tritt
er in die Pedale. „Ich habe auf der Tour bislang nur positive
Erfahrungen gemacht.“ Und er betont: Mit wenig Geld kann man
heute einen hübschen, leichten Helm kaufen.“ Und der könne
Leben retten. „Was nützt eine gute Frisur, wenn man nach
dem Unfall schwerwiegende Schäden hat?“
Michael Eickhoff, Verkehrssicherheitsexperte der Polizei im Kreis, und
Bad Wünnenbergs Bezirksbeamter Wolfgang Ebbers begleiteten die
Bad Wünnenberger Radler nicht nur bis Büren, sie informierten
die Kinder und Jugendlichen, bei denen sie als Verkehrserzieher in Kindergärten
oder Schulen präsent sind: „Das Problem der Eitelkeit, die
vom Tragen des Fahrradhelms abhängt, liegt in erster Linie bei
den Erwachsenen“, erklärte Eickhoff. „Grundschulkinder
nehmen den
Sicherheitsgedanken auf und verstehen das auch.“ Das machten
auch die kurzen Interviews von Runge mit den Grundschulkindern gestern
deutlich. Schwierig werde es wieder bei den Jugendlichen, wenn Frisuren
und gegelte Haare wichtiger würden. Volker Runge brachte das anliegen
da er auf den Punkt: „ Haare cool Helm noch cooler.“
Neue Westfälische, 5. Juni 2007
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Schüler erkennen Autogefahren:
Bad Wünnenberg: Wie schnell fährt ein Auto, wie lang
ist der Bremsweg und wie viel Reaktionszeit bleibt für ein Ausweichen?
Wie Kinder und Jugendliche mit kritischen Situationen im Straßenverkehr
umgehen, lernen Hauptschüler der Klassen 5 und 6 im Fürstenberger
Schulzentrum am Freitag, den 25.August, und folgenden Montag.“
ACH TUNG-Auto“ heißt das 90-minütige Programm des
Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs.
Neue Westfälische 24.08.2006
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Kompetenzcheck Ausbildung NRW
Gemeinsam und Schritt für Schritt in die Ausbildung
Wenige Entscheidungen prägen unser Leben so stark wie die der
Berufswahl. Ein Schritt auf diesem Weg sind nun auch die drei 9. Klassen
der Hauptschule Bad Wünnenberg gegangen.
Im Rahmen des Kompetenzchecks Ausbildung NRW haben nun die Schüler
ihre individuellen Stärken und Schwächen kennen gelernt. Denn
dieses Erkennen ist ein wichtiger Grundstein bei ihrer Berufswahl. Dabei
spielt der Kompetenzcheck eine wichtige Rolle der gezielten Berufswahlorientierung
an der Hauptschule in Bad Wünnenberg.
Es wird dort nicht losgelöst vom regulären Unterricht gesehen,
sondern wird von Vor- und Nachbereitung in den schulischen Alltag integriert.
Das Stärkenprofil, das jedem Schüler am Ende des Kompetenzchecks
ausgehändigt und erläutert wurde, stellt eine wichtige Basis
dar mit die Schüler ihre berufliche Zukunft planen können.
Dies gilt vor allem mit Blick auf das zweite Betriebspraktikum, das
zu Beginn des zehnten Schuljahres durchgeführt wird.
Organisiert wurde dieser Kompetenzcheck mit der gpdm, der Gesellschaft
für Projektierungs- und Dienstleistungsmanagement, die u.a. auch
das Projekt BANG betreut.Im Rahmen der geförderten Programme des
Landes Nordrhein-Westfalen bietet die gpdm interessierten Schülern
und Schülerinnen einen abwechslungsreichen und methodisch abgestimmten
Kompetenzcheck an.
Rundblick Bad Wünnenberg 13.07.2006
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Aids: 300 Jugendliche informiert
Mehr HIV-Positive
Bad Wünnenberg (be). Einen Mitmach-Parcours zum Thema Aids,
Liebe und Sexualität, der von der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA) veranstaltet wird, gab es jetzt für 300
Schüler im Schulzentrum Bad Wünnenberg. Bei den fünf
Stationen des Parcours erfuhren die Schüler der Real- und Hauptschule
unter anderem, wie man sich am besten gegen die Krankheit Aids schützen
kann. >>Wir möchten den Kindern auf spielerische Weise ganz
praktische Informationen an die Hand geben<<, so Präventionsberater
Helmut Sindhoff. Gerade in Zeiten steigender Infiziertenzahlen sei eine
Aufklärung sehr wichtig. >>Aids wird von den Medien nicht
mehr so beachtet wie noch in den 90er Jahren<<, bedauert Sindhoff.
Für die Schüler war es eine lehrreiche Veranstaltung. >>
Beim Aids-Spiel habe ich erfahren wie hoch die Ansteckungsrisiken sind<<,
berichtet Sarah Hillebrand (15). Auch Katharina Schäfer war verblüfft:
>>Ich hätte nie gedacht, dass man sich mit einer Spritze
so schnell mit Aids infizieren kann.<<
Westf. Volksblatt - 21.6.06
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Sicherheit auf dem Drahtesel
Polizei und Schule kümmern sich beim Fahrtraining um junge
Radfahrer
Bad Wünnenberg. Welchen Gefahren sind Radfahrer im Straßenverkehr
ausgesetzt? Wie kann der Verkehrsteilnehmer mehr Sicherheit erlangen?
Viele Fragen stellten sich die Schüler der sechsten Klassen der
Hauptschule Bad Wünnenberg beim Verkehrserziehungsunterricht.
Antworten darauf gaben Polizeikommissar Michael Eickhoff vom Kommissariat
Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Paderborn und Polizeioberkommissar
Wolfgang Ebbers als zuständiger Bezirksbeamter bei einem Radfahrtraining
mit den Schülern. Voher hatten sie bereits Zusammenarbeit mit den
Klassenlehrerinnen Inga Jesse und Angela Poloczek eine Trainingsstrecke
im Umfeld der Schule festgelegt. Diese Strecke wurde den Schülern
zunächst in einem Lichtbildvortrag vorgestellt, dann mögliche
Gefahrensituationen thematisiert und Lösungsvorschläge erarbeitet.
Auch die Eltern waren auch als helfende Kräfte eingebunden. Mit
den Polizeibeamten zusammen überprüften sie die Räder
der Schüler, bevor sich diese auf die Trainingsstrecke begaben.
Während der Fahrt wurden sie von Eltern, Lehrern, Polizeibeamten
und älteren Schülern beobachtet. Über ihr Fahrverhalten
erhielten sie anschließend umfassende Rückmeldung. ,,Radfahrprojekte
haben wegen der angestiegenen Unfallgefährdung zunehmenden Bedeutung"
, erläuterte Kommissar Eickhoff. Der Leiter der Hauptschule Bad
Wünnenberg, Dirk Hergesell, schickte ein Dankeschön an das
Kommissariat Vorbeugung und wies darauf hin, dass das erweiterte Radfahrtraining
keine vom Unterricht losgelöste Einzelmaßnahme darstelle,
sondern im Unterricht vor-und nachbereitet werde und einen verbindlichen
Baustein der umfassenden Präventionsarbeit an der Schule bilde.
Nw 20.06.06 |
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Schüler hören Unfallopfer zu
Polizei kämpft gegen Rollertuning
Paderborn (WB). Mit einem "frisierten" Roller verunglückte
Sebastian Pordom vor drei Jahren in Hembsen (Kreis Höxter) so schwer,
dass der 20-Jährige schwerbehindert ist und Probleme beim Sprechen
und Laufen hat. Von seinem Schicksal wird er heute Hauptschülern
in Wünnenberg-Fürstenberg erzählen. Die Aktion hat die
Paderborner Polizei ins Leben gerufen.
Im Straßenverkehr tauchen häufig getunte Roller und Mofas
auf. Oftmals erreichen die für Tempo 25 ausgelegten Fahrzeuge Geschwindigkeiten
von mehr als 90 Kilometern pro Stunde. Dass sich die meist ungeübten
Fahrer damit in Lebensgefahr begeben, blenden sie zumeist aus. Daher
hat es sich die Polizei zur Aufgabe gemacht, die jungen Menschen gezielt
auf die Gefahren aufmerksam zu machen.
Das WESTFALEN-BLATT hatte bereits vor einem Jahr über den tragischen
Unfall Sebastian Pordoms berichtet. Der junge Mann der von einer Profi-Fußballer-Karriere
träumte, raste als 17-Jähriger mit dem Zweirad eines Freundes
gegen einen Betonpfeiler. Bei dem Zusammenstoß erlitt er schwere
Kopf-und Beinverletzungen. Erschwerend kam hinzu, dass sich die Versicherung
des Rollerhalters weigerte, für die Unfallfolgen aufzukommen. Begründung:
Durch die technischen Veränderungen an dem Zweirad war der Versicherungsschutz
erloschen. Zu Recht: Statt 25 lief der Roller Tempo 70. Durch den Zeitungsbericht
war Ullrich Krawinkel von der Paderborner Kreispolizeibehörde auf
den jungen Mann aufmerksam geworden und stellte den Kontakt her. "Sebastian
hat sich sofort bereit erklärt, die Polizeiarbeit zum Thema "Rollertuning"
zu unterstützen. Wenn er Jugendlichen von seinem Schicksal berichtet,
kann er dazu beitragen, dass diesen änliches Leid erspart bleibt",
betont der Beamte.
Eine Premierenveranstaltung hat Sebastian Pordom bereits hinter sich.
"Vor einer Woche hat er vor 180 Schülern an der Realschule
Lichtenau seine und Geschichte erzählt und für sehr viel Nachdenken
gesorgt", resümiert Ullrich Krawinkel, dessen Behörde
mit dieser Art von Prävenzionsarbeit völlig neue Wege geht.
Krawinkel: "Bei vielen jungen Leuten hilft allein gutes Zureden
nicht. Wenn aber ein Unfallopfer berichtet, ist das wesentlich eindringlicher."
Neben Sebastian Pordom werden Verkehrssicherheitsberater und Sachbearbeiter
des Verkehrskommissariates Paderborn das Thema "Rollertuning"
aus ihrer Sicht beleuchten.
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Macht nicht meinen Fehler, Kids
Bad Wünnenberg - Mühsam schleppte sich der junge Mann
zur Bühne, berichtete stockend von seinem Schicksal. ,, Ich war
so dumm ``, sagte Sebastian Pordom (20).
120 Schüler der Hauptschule Fürstenberg (Bad Wünnenberg)
hörten gestern gebannt und betroffen zu. Der Schicksals-Bericht
des schwerstbehinderten Mannes aus Bad Driburg gehört zu einem
neuen Weg der Polizei in Sachen Unfallverhütung. Sebastian Pordom
war 2003 mit dem frisierten Roller eines Freundes verunglückt.
Er erlitt schwerste Kopfverletzungen, lag fast sechs Monate im Koma
und befindet sich inzwischen auf dem Weg zurück in ein normales
Leben. ,,Dieser Fall erschüttert mich. ich werde niemals mein Mofa
tunen``, sagte Schüler Rüdiger Pickert nachher betroffen.
Genau diese Wirkung erhofft die Polizei in Paderborn. Denn fast jeder
vierte der bundesweit 1,8 Millionen Motorroller und Mofas ist getunt.
Durch Änderungen an Drosselung, Auspuff, Vergaser, Reifen, Zündung
oder Elektronik werden die Roller zu Feuerstühlen (bis Tempo 100).
Mit tödlicher Gefahr: Denn Bremswege werden länger, Autofahrer
übersehen die Flitzer. Folge: tausende Unfälle. Und der Versicherungsschutz
erlischt.
Polizeisprecher Ulrich Krawinkel: ,,Wir wollen den Jugendlichen die
Gefahren veranschaulichen. Deshalb unsere ungewöhnliche Aktion
mit Sebastian.´´
Bildzeitung vom 06.05.06
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Jugendliche stark machen zum Nein-Sagen
Ungewöhnliche Projektwoche mit außerschulischen Partnern
in der Hauptschule
Fürstenberg (han). Selbstbewusste Jugendliche haben es
leichter, gelassen zu bleiben und Nein zu sagen zu Drogen und Gewalt.
Auf dieser Überlegung basiert eine ungewöhliche Projektwoche,
die zurzeit in der Hauptschule Bad Wünnenberg im Schulzentrum
Fürstenberg stattfinden.
Fünf Schultage lang dreht sich alles um Prävention. Auf
den Lehrplan stehen die Stärkung des Selbstbewusseins, das Zusammenfinden
zu einer starken Gemeinschaft, das Nein-Sagen gegen den Druck einer
Gruppe, gelassenes Verhalten im Straßenverkehr und schließlich
veranwortungsvolles Verhalten in allen Lebensbereichen.
Und weil Außenstehende oft besser zu den Schülern durchdringen
können als die Lehrer, die sie jeden Tag sehen, geben sich in
der Hauptschule externe Fachleute die Klinke in die Hand. So berichtet
ein Polizeikommissar über die Risiken von Drogen oder die Gefahren
von Alkohol und Aggressivität im Straßenverkehr. Suchtberater
der Caritas erzählen aus ihrem Alltag und Autoren lesen aus ihren
Werken vor.
>>Wichtig ist uns, dass die Projektwoche keine Highlight- Veranstaltung,
losgelöst vom Schulalltag ist <<, erklärt Rektor Dirk
Hergesell. Und deshalb werden alle Themen im Unterricht vor- und nachbereitet.
Beispielsweise hat der siebte Jahrgang, in dem die Bad Lippspringer
Autorin Annette Weber aus ihrem Buch >> Sauf ruhig weiter, wenn
du willst << vorliest, sich im Biologieunterricht mit der Wirkung
und den gesundheitlichen Gefahren von Alkohol beschäftigt. Ergebnisse
der Projektwoche werden auch bei einer Ausstellung am Elternsprechtag
präsentiert.
Westf. Volksblatt 17.3.06
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